Am Stand der E-Handwerke dreht sich sechs Tage lang alles um Information und Austausch. Auf Messebesucher warten zahlreiche Highlights.
Der Gemeinschaftsstand der E-Handwerke in Halle 11.0 (C07/D07) wird wieder zum Treffpunkt für die E-Branche und zur Informationsplattform für Innungsbetriebe. Dabei setzen die E-Handwerke auf Interaktion und spannende neue Veranstaltungsformate. Aber auch bewährte Highlights wie das Architektenforum sind wieder Teil des sechstägigen e-handwerklichen Programms. Schwerpunktthemen werden „Nachwuchsmarketing“ und „Digitalisierung“ sein.
Am Gemeinschaftsstand der E-Handwerke in Halle 11.0 (C07/D07) wird sich bei der Light + Building 2026 (08.-13.03.) alles um die wichtigsten Branchenthemen drehen, darunter „Nachwuchsmarketing“ und „Digitalisierung“. Als One-Stop-Shop für Information und Austausch lädt der Stand dazu ein, sich über neue Themen zu informieren und mit Kolleg/-innen und Vertreter/-innen aus Elektro-Großhandel, -industrie, verbandsnahen Organisationen und Schwestergewerken über Trends und Entwicklungen auszutauschen. Fester Bestandteil des Gemeinschaftsstandes ist auch das E-Haus, das mit neuen Features und Highlights aufwartet.
„Die Weltleitmesse ist ,die‘ Plattform für Information und zum Netzwerken. Hier trifft sich die E-Branche, um gemeinsam einen Blick Richtung Zukunft zu werfen. Und dieses ,gemeinsam‘ möchten wir noch viel stärker herausarbeiten, indem wir mit unserem Auftritt interaktiver werden“, verrät Stefan Ehinger, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH): „Das wird sich sowohl in unserem generellen Standkonzept als auch in neuen Formaten wie zum Beispiel dem ,Meisterfrühstück‘ oder in Mitmachaktionen widerspiegeln.“
Nachwuchs als zentrales Thema
Neu ist zum Beispiel, dass die bei jungen Messebesucherinnen und Messebesuchern beliebte „Werkstattstraße“, die jetzt als POWER Festival firmiert, enger mit dem Gemeinschaftsstand der E-Handwerke und dem E-Haus sowie auch mit den sehr nachgefragten Arbeitssicherheitsseminaren vernetzt wird.
„Diese drei Orte und Events stärker zusammenzuführen, liegt nahe und bietet die Chance, noch mehr Auszubildende und junge E-Handwerkerinnen und E-Handwerker an den Stand zu holen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen“, so der ZVEH-Präsident. Auch im E-Haus der E-Handwerke zeigt der Nachwuchs Präsenz. Dieses wird erstmals von Auszubildenden im neuen Beruf „Elektroniker/-in für Gebäudesystemintegration“ betreut.
Und das ist noch nicht alles: Eine E-Zubi-Corner soll zum Netzwerken und zum Austausch über Nachwuchsthemen einladen. Nachwuchshandwerker/-innen können hier E-Zubis bei Projekten über die Schulter schauen, mitmachen oder ihren Klima-Score mithilfe einer Virtual-Reality-Brille testen und so auf spielerische Weise mehr über Zukunftstechnologien erfahren. Kooperationen mit e-handwerklichen Influencern und Content-Kreatoren sind ebenfalls in Planung.
Ein weiterer Fokus liegt auf dem Thema „Digitalisierung“. Besucher/-innen können sich nicht nur über unterschiedliche digitale Lösungen und Tools für e-handwerkliche Betriebe informieren, sondern diese zum Teil auch in der praktischen Anwendung erleben. Mit Construct-X ist zudem ein 2025 gestartetes, vom Bundeswirtschaftsministerium und der EU gefördertes innovatives Datenraum-Projekt mit ZVEH-Beteiligung zu Gast am Stand. Es veranschaulicht, wie Prozesse in der Bauwirtschaft künftig medienbruchfrei digitalisiert werden sollen und vor allem, welchen konkreten Nutzen das für e-handwerkliche Betriebe hat.
Mix aus bewährten und neuen Veranstaltungsformaten
Neue Wege geht der ZVEH im nächsten Jahr bezüglich einiger Veranstaltungsformate. Ganz neu wird 2026 zum Beispiel ein sogenanntes „Meisterfrühstück“ sein, bei dem sich Meister/-innen aus der ganzen Republik mit ZVEH-Präsident Stefan Ehinger und anderen Ehrenamtsträgern über zentrale Themen aus ihrem Arbeitsalltag austauschen können. Ebenfalls neu im Veranstaltungskalender: die Verleihung des E-Marken-Awards an einen Betrieb, der sich ganz besonders im Bereich der E-Markenkommunikation hervorgetan hat.
E-Handwerkerinnen, aber auch deren männliche Kollegen, sind am Weltfrauentag (08.03.) dazu eingeladen, sich mit den „Elektroheldinnen“ auszutauschen. Die neu gegründete Initiative ist zu Gast am Gemeinschaftsstand und will dort nicht nur zeigen, dass die E-Handwerke auch für Frauen attraktiv und eine spannende Karriereoption sind, sondern Elektrohandwerkerinnen vor allem auch die Möglichkeit geben, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich untereinander besser zu vernetzen.
Architektenforum, Partnertreff & Co.
Wer während der Weltleitmesse gern die Vorträge am Stand der E-Handwerke besucht hat, muss sich zumindest ortstechnisch neu orientieren, denn die Vorträge, die weiterhin wichtige Themen wie „Neues aus der Normung“ aufgreifen werden, finden nun in Kooperation mit der Fachzeitschrift „de“, an deren Stand statt.
Und last but not least dürfen im Light + Building-Programm zwei e-handwerkliche Klassiker nicht fehlen: das „Architektenforum“ (12.03.), das im nächsten Jahr unter dem Motto „Licht, Leben, Zukunft“: innovative Beleuchtung und Energiemanagement für die Architektur von morgen“ steht. Und natürlich der große ZVEH-Partnerabend am Messe-Montag (09.03.), bei dem sich alles, was in der Branche Rang und Namen hat, in Halle 11.0 zu einem geselligen Beisammensein versammelt.
Darüber hinaus sind spannende Mitmachformate und Gewinnspiele sowie eine große Messe-Attraktion geplant. Verraten sei hier nur so viel: Die E-Handwerke laden im Rahmen der Light + Building 2026 dazu ein, das Messegeschehen aus einer ganz neuen Perspektive zu erleben.
Quelle: ZVEH
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